Fondvermittlung - Investmentfonds
Was macht ein Fondsvermittler?
Fondsvermittler ermöglichen einen günstigen Fonds Erwerb.
Wie machen die das? Banken oder Sparkassen vermitteln an ihre Kunden meist nur die Fonds, die die Fondsgesellschaft betreut, welche zu der eigenen Bank oder Bankengruppe gehört – so gehören z.B. Volksbanken und Raiffeisenbank mit Union Investment oder Sparkassen mit der Fondsgesellschaft DEKA zusammen.
Fondsvermittler – oder freie Fondsvermittler wie sich die Anbieter selbst charakterisieren - vermitteln im eigentlichen Sinne keine Fonds, sondern Depots bei Banken, die mit allen Fondsgesellschaften Vertriebsvereinbarungen besitzen.
Der Vorteil für Fonds-Anleger, sie können alle in Deutschland verfügbaren Investmentfonds erwerben oder per Sparplan besparen.
Günstig Fonds erwerben bei den so genannten Fondsvermittlern
Das Argument für einen Fondsvermittler sind die günstigeren Erwerbspreise der Fonds. Normalerweise berechnen Banken für die Beratungsleistung eine Gebühr in Form des so genannten Ausgabeaufschlags (bis zu 6% der Anlagesumme). Fondsvermittler leisten keine Beratung und erheben deshalb auch keinen oder einen stark rabattierten Ausgabeaufschlag.
Fonds Anleger erwerben Fonds bei Fondsvermittlern zum Rücknahmepreis, d.h. zum Bankenankaufpreis und sparen durch die Dienstleistung des Fondsvermittlers eine schöne Summe Geld.
Beispiele für eine derartige Ersparnis sind üblich in diesem Bereich und keine Ausnahme.
Beispiel – Fidelity European Growth Fonds:
bei der
Hausbank (5,25% Ausgabeaufschlag) kaufen: 5.000 Euro Anlagesumme = 262,50 Euro Ausgabeaufschlag (Beratungsgebühren)
Fondsvermittler (0% Ausgabeaufschlag) kaufen: 5.000 Euro Anlagesumme = 0,- Euro Gebühren
Fondvermittler im Überblick
Einige ausgewählte Onlineanbieter, die sich in den letzten Jahren durchgesetzt haben.
