Ausgabeaufschlag sparen
Fonds-Sparen mit reduziertem Ausgabeaufschlag
Wer sich nicht täglich mit der eigenen Geldanlage auseinander setzen möchte, aber trotzdem mehr Rendite als Sparbuch oder Festgeld Konto haben möchte, spart häufig in einen Aktienfonds.
Diese werden von professionellen Fondsmanagern verwaltet und bieten in der Regel mehr Rendite (durchschnittlich 8% pro Jahr), als dies bei einem Zinskonto möglich wäre.
Ärgerlich ist, dass die eigene Bank meist nur Fonds der Bank-eigenen Fondsgesellschaft vermittelt, Fonds die nicht immer zu den besten Fonds gehören müssen. Fondsvermittler, wie Fondsvermittlung24.de bieten Investmentfonds (also auch Aktienfonds) von allen möglichen Fondsgesellschaften zur Auswahl. Wer sich zutraut selbst einen passenden Fonds auszusuchen (oder auch mehrere) kann bei Fondsvermittlung24.de ein Wertpapier- oder Fonds-Depot eröffnen und dann die gewünschten Fonds kaufen.
Geldwerter Vorteil für Fonds-Sparer
Bei Kauf eines Fonds werden durch die Bank Beratungsgebühren erhoben, die die Kosten für die Beratungsleistung der Bank decken sollen (nicht die der Fondsmanager). Dieser so genannte Ausgabeaufschlag wird bei jedem Kauf als prozentuale Gebühren berechnet, was für Fonds-Sparer ärgerlich ist, da bei jeder Sparrate bis zu 6% an Gebühren abgezogen werden – und das während der kompletten Laufzeit des Fonds-Sparplans.
Der Anbieter Fondsvermittlung24.de bietet zum Beispiel 3.000 Fondssparpläne ohne Ausgabeaufschlag und 6.000 Fonds zur Auswahl, die per einmaligem Sparbeitrag bespart werden können, ganz ohne, dass ein Ausgabeaufschlag anfällt.
Wie viel Geld kann man mit einem solchen Angebot an Gebühren sparen?
Fonds-Sparplan (z.B. Templeton Growth Fonds, Ausgabeaufschlag 5,54%) Sparzeit 10 Jahre, mit 75 Euro monatlicher Sparrate = 498,60 Euro zusätzlich gespart
Übersicht Anbieter
Hier macht Fondsparen Spaß durch geringe Kosten
